Gesamtpartitur SATB | HELBLING Publishing
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Dieses kroatische Volkslied besticht durch seine wunderschöne mediterrane Melodie. Der Erzähler singt vom unterdrückten Schmerz einer nicht erwiderten Liebe. Das geheimnisvoll anmutende Intro leitet in den klangvollen Strophen, die idealerweise dynamisch unterschiedlich dargestellt werden sollten. Ein leicht auszuführendes Chorarrangement, das Ausführende und Publikum an die dalmatinische Küste versetzt.
Musik: Trad. Kroatien (Dalmatien)
Text: Trad. Kroatien
Dieses bekannte Schweizer Volkslied hat Martin Völlinger in der TTBB-Fassung ursprünglich zum European Festival of Youth Choirs Basel 2010 für das Herrenensemble der Luzerner Sängerknaben auf fantasievolle Weise neu arrangiert. Der stimmungsvolle, folkloristisch malerische Anfang mündet in einen groovigen, salsaähnlichen Strophenteil, der ad lib. mit Perkussionsinstrumenten bereichert werden kann. Ein Highlight für viele Gelegenheiten.
In dieser Sammlung von fünf Chorliedern nähern sich der Komponist Martin Völlinger und die Textdichterin Meggi Klüber aus unterschiedlichen Perspektiven dem großen Mysterium „Tod“: Es geht um das Abschiednehmen, um das Loslassen, aber auch um Hoffnung und Dank, sowohl aus der Perspektive der/des Gehenden, als auch aus jener der Trauernden. Sanft, tröstend, mitfühlend, zart, nachdenklich, zuversichtlich – die einprägsamen, sanft-melodiösen, balladenartigen und leicht poppigen Lieder haben eines gemeinsam: die Erwartung von Gottes unbegrenzter und unendlicher Liebe. Eingängig, gut singbar, unmittelbar berührend und im Wechsel zwischen solistischen, duettierenden und chorischen Passagen satztechnisch sehr vielschichtig, eignen sich diese Chorstücke – zyklisch aufgeführt oder jedes für sich einzeln dargeboten – für liturgische ebenso wie für konfessionslose Feiern. Auch im konzertanten Rahmen hinterlassen sie einen tiefen Eindruck.
Das Winterzauberherz – ein fantasievolles abendfüllendes musiktheatralisches Gesamtkunstwerk in elf Bildern, verbunden durch poetische Zwischentexte – nimmt Publikum und Ausführende mit auf eine ausgesprochen stimmungsvolle chormusikalische Reise durch die Winterzeit. Es bringt ein wenig Leichtigkeit ins schwere Dezembergrau und trifft den Zauber des Augenblicks; dann, wenn die Stimmen im Raum erklingen, wenn kurz die Zeit stillsteht und alles gut ist, so wie es ist. Gefühlsbetont, humorvoll und manchmal auch nachdenklich stimmend, bietet die gelungene Synthese der poetischen Texte von Rahel Giger mit der Musik von Martin Völlinger eine spannende Alternative zu einem traditionellen weihnachtlichen Konzertprogramm.